Von der Burgstraße aus kommt man auf einem Wanderweg zur Löwenburg. Dort stand einst eine aus dem Kalkfelsen gehauene mittelalterliche Herrenburg. ---> Sage von der Löwenburg

Weg von der Burgstraße hoch auf die Löwenburg Weg von der Burgstraße hoch auf die Löwenburg
Weg von der Burgstraße hoch auf die Löwenburg
Weg aus Richtung Waldgaststätte "Japan" hinauf auf die Löwenburg
Weg aus Richtung Waldgaststätte "Japan" hinauf auf die Löwenburg
Auf der Löwenburg
Blick von der Löwenburg auf Bleicherode
Hungerkreuz auf der Löwenburg
Jagdhornbläser auf der Löwenburg zu Pfingsten
Osterspaziergang 2009 auf der Löwenburg

Hier oben findet der Wanderer ein gußeisernes Kreuz. Es wurde zu Ehren des Superintendenten Hahn errichtet, der sich während der Hungerjahre von 1843 - 1846 besonder für die Hungernden eingesetzt hat. Das Kreuz wurde am 27. November 1846 eingeweiht. Den Jagdhornbläsern aus Bleicherode ist es zu verdanken, dass man jetzt von dem hier oben neu angelegten “Brockenblick” die ganze Silhouette der Harzberge sehen kann. Schon 1904 sang Wilhelm Kolbe ein Loblied auf die Schönheit dieses Blickes auf die Stadt, den Harz und die Hainleite. Bei den  hier oben aufgestellten Tischen und Bänken kann man Rast unter schattenspendenden Bäumen machen und den herrlichen Blick auf die Harzberge (mit Brockenblick) und natürlich auch auf Bleicherode genießen.

Bänke auf der Löwenburg
Brockenblick Die Harzberge

Geht man vom Kreuz auf der Löwenburg nach links kommt man schnell zum Windoldskopf (425 m).

Blick-zum-Windoldskopf
Blick vom Windolfskopf auf Bleicherode
Windolfsk3 Auf dem Windolfskopf
Windolfsk2
Schutzhütte auf dem Winolfskopf
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